Wer zahlt den Preis für diese Priorisierung?

Inhaltsverzeichnis

Priorisierung als Machtinstrument

Prioritäten werden oft als Argument genutzt.

Tatsächlich sind sie selten eines.

Themen werden verschoben, vorgezogen, zurückgestellt oder fallengelassen.
Begründung: Dringlichkeit anderer Themen.

Das Ergebnis: Widersprüche, offene Enden, Verzögerungen.

Wenn mit „Prioritäten“ argumentiert wird, weitere Argumente jedoch nicht folgen, lohnt es sich genauer hinzusehen.

Manchmal sind „Prioritäten“ nur subjektive Vorteile einzelner Personen oder Abteilungen – auf Kosten anderer.

Das hat nichts mit echtem Unternehmensnutzen zu tun.

Dafür wäre das Gesamtbild entscheidend.

Es geht nicht um Optimierung, sondern um Macht.

Auch wenn sie oft unbequem sind.

  • Sind Argumente schlüssig und klar benennbar?
  • Wer profitiert, wer zahlt den Preis?
  • Welchen messbaren Input und Output hat das Vorhaben?
  • Gehen Gespräche immer wieder in eine völlig andere Richtung?
  • Wie wird mit Gegenargumenten umgegangen – sachlich oder emotional?

Es ist stärker verbreitet, als ich vermutete: „Priorität“ als Argument schlechthin.

Kennen Sie solche Situationen?

Vereinbaren Sie einen Termin zur Erstanalyse, wenn Umsetzungen bisher liegen blieben oder mehr Tempo brauchen: Terminvereinbarung.

Profilbild Maria Meißner

MM - Maria Meißner:

Als Business-Analyst | Excel-Junkie | Realisierungs-Komplizin begeistern mich praxisnahe Umsetzungen, die zeitnah messbare Effekte für das Tagesgeschäft und den Unternehmenserfolg bringen. In den letzten 12+ Jahren durfte ich zahlreiche Projekte erfolgreich umsetzen - trotz Hürden, die das Tagesgeschäft mit sich brachte. Mir machen genau die Themen Spaß, die andere lästig finden: Datenqualität, Datenaufbereitung, Excel-Automatisierung und Anforderungsmanagement.

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Mit den Begriffen „Excel“, „Power BI“, „Outlook“ und „Access“ sind Produkte der Microsoft Corporation gemeint, häufig in Kombination mit Microsoft 365 (M365). Es besteht keine Partnerschaft mit Microsoft.

Meine Inhalte basieren auf eigenen Erfahrungen und praktischen Umsetzungen und stellen keine Datenschutz-, steuerliche oder unternehmensspezifische Beratung dar.