Andere(s) abwerten zur Selbsterhöhung ist das Gegenteil von Souveränität

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Abwertung ist nicht souveraen.

Social Media liefert gute Beispiele dafür, was auch im Unternehmensalltag passiert: über Abwertung des anderen, das eigene Vorgehen aufzuwerten.

Hier sind es z. B. Nachrichtenauszüge, Strategien oder bestimmte Tools (z. B. Excel).

Teilweise passiert das so selbstverständlich, dass es sogar es als souverän beklatscht wird.

Abwertungen folgen oft diesen Mustern:

„Das ist eine nette Bastellösung, aber weit weg von modernen Standards.“

„Das ist eher operatives Gefrickel als ernsthafte Digitalisierung.“

„Wer Excel nutzt, hat strukturelle Probleme.“

Abwertungen sind dysfunktional, gehen auf Kosten anderer.

In der Zusammenarbeit führen sie zu Vertrauensverlust und Rückzug statt Beteiligung.

In Umsetzungen geht dadurch Tempo verloren, Projekte bleiben liegen, weil Argumente durch Beschämung ausgehebelt werden.

Da Abwertung alltäglich und offenbar normal ist, fällt sie oft nicht auf.

Das macht sie wirksam.

Und bleibt dennoch unsouverän.

Es bemerken, ist der erste wesentliche Schritt.

Vereinbaren Sie einen Termin zur Erstanalyse, wenn sie das bemerkt haben und mehr zu Lösungsmöglichkeiten erfahren möchten: Terminvereinbarung.

Profilbild Maria Meißner

MM - Maria Meißner:

Als Business-Analyst | Excel-Junkie | Realisierungs-Komplizin begeistern mich praxisnahe Umsetzungen, die zeitnah messbare Effekte für das Tagesgeschäft und den Unternehmenserfolg bringen. In den letzten 12+ Jahren durfte ich zahlreiche Projekte erfolgreich umsetzen - trotz Hürden, die das Tagesgeschäft mit sich brachte. Mir machen genau die Themen Spaß, die andere lästig finden: Datenqualität, Datenaufbereitung, Excel-Automatisierung und Anforderungsmanagement.

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Mit den Begriffen „Excel“, „Power BI“, „Outlook“ und „Access“ sind Produkte der Microsoft Corporation gemeint, häufig in Kombination mit Microsoft 365 (M365). Es besteht keine Partnerschaft mit Microsoft.

Meine Inhalte basieren auf eigenen Erfahrungen und praktischen Umsetzungen und stellen keine Datenschutz-, steuerliche oder unternehmensspezifische Beratung dar.