Datenschutz-Monitoring
Überblick, Fortschritt, Umsetzung.
Dashboard sowie themenspezifische Tabellenblätter mit Checklisten
Das Wichtigste vorweg
Es handelt sich hierbei um keinen Datenschutzkurs.
Ein grundlegendes Verständnis oder die Bereitschaft, sich in das Thema einzuarbeiten, ist unumgänglich. Das hat nicht nur den größten Lerneffekt, sondern sichert auch die tatsächliche Praxisanwendung.
Das Tool sorgt für Überblick und motiviert zur Umsetzung (Erfahrungsbericht s.u. sowie eigene Erfahrung) – insbesondere dann entscheidend, wenn der Datenschutz selbst übernommen wird (ohne externen Datenschutzbeauftragten).
Das Ziel hinter dem Tool: Datenschutz nicht nur umzusetzen, sondern auch ins eigene Bewusstsein holen, täglich leben und nicht nur auf dem Papier haben.
Einblick gewünscht?
Oder unschlüssig, ob das Tool passt?
Finden wir in der Erstanalyse gemeinsam heraus.
Kennen Sie das?
- Datenschutzerklärung auf der Website steht, aber die übrigen Datenschutz-Themen hängen.
- Kurse besucht, Notizen ohne Ende, aber unklar, wo mit Umsetzung starten und wie viel noch aussteht.
- Überblick fehlt, Dokumentationen sind unvollständig.
- Wiedereinstieg ins Thema Datenschutz ist mühsam.
- Routine bricht ab, Informationen sind verteilt und irgendwie nicht zusammenpassend.
- Der Datenschutz entwickelt sich nicht mit dem Unternehmen mit.
Das bekommen Sie
- Durchgehend den Gesamtstatus kennen – direkt einsehbar im Dashboard.
- Fortschritte sind direkt während der Bearbeitung sichtbar.
- Themen greifen ineinander und sind dennoch so gruppiert, dass sich diese gezielt bearbeiten lassen.
- Die relevanten Themen in einem Tool von TOMs Vorlage bis Kontaktliste für Datenschutzvorfälle.
- Leicht von der Hand gehende und strukturierte Umsetzung durch Checklisten-Aufbau.
- Einfacher Einstieg durch Fragen beantworten und Wiedereinstieg in die Routine durch individuell anpassbare Routinevorlagen.
Nutzen Sie die 30-minütige Erstanalyse zur Besprechung Ihrer Situation.
Zentrale Inhalte
Inhalte des Tools sind ineinandergreifende Checklisten, druckbare Vorlagen und Abfragen, um sich eigenständig und praxisnah durch den eigenen Datenschutz zu arbeiten und diesen gleichzeitig zu dokumentieren.
- Grundlegendes: Klassifizierung von Daten, Check zur Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten.
- Website: Cookies, Datenschutzerklärung, Impressum, Formulare, Newsletter, Blog.
- Social Media.
- IT-Sicherheit: TOMs, AVV, Passwort- und Verschlüsselungs-Checks.
- Software und Tools: Clouds, Backup, US-Anbieter wie M365.
- Verarbeitungsverzeichnis und eigene Risikoeinschätzung.
- Cyber-Attacken- und Notfall-Plan.
- Word-Dokument mit Struktur passend zum Tool: Mit Fragestellungen und Platz für Dokumentationen wie Screenshots, Vermerke und eigene Gedanken, begleitend zum Excel-Tool.
- 60 Minuten Business Analyse oder Business Sparring: Innerhalb der ersten 4 Wochen nach Rechnungsstellung bei individuellen Anpassungswünschen oder eventuellen Umsetzungshürden, Fragen zur optimalen individuellen Nutzung oder ähnlichem.
Erfahrungsberichte
Erfahrungs-
berichte
Die hier veröffentlichten Erfahrungsberichte stammen aus Kundenprojekten, beruflichen Zusammenarbeiten oder von Testnutzer:innen.
Der Ablauf
Klärung der Ausgangslage und ob das Tool dazu passt.
Business Analyse oder Business Sparring
FAQ
Einzelunternehmen und kleine Unternehmen ohne externen Datenschutzbeauftragten (DSB) oder Unternehmen, die ihren Datenschutz intern umsetzen und ein Fortschritts-Tool mit Dokumentationsrahmen wollen.
Excel-Tool, Word-Dokument und 60 Minuten Business Analyse oder Business Sparring rund ums Tool oder dessen Handhabung.
Ja bzw. die Bereitschaft zur eigenständigen Wissensaneignung. Das Tool ist ein Umsetzungs-Tool begleitend zur Wissensaneignung, nicht zur Wissensaneignung selbst. Ich bin keine Datenschutzberaterin.
Ja, individuelle Anpassung ist möglich.
Nein, keine Datenschutzberatung und auch keine Vollständigkeitsgarantie oder ähnliches.
Entstehung des Tools
Wie wichtig Datenschutz ist und welche Folgen es haben kann, wenn Daten unkontrolliert fließen, erlebte ich im engsten Umfeld und gleich in mehreren Situationen.
Mit Beginn meiner Selbstständigkeit war daher klar, dass ich das Thema aktiv angehen muss. Denn Freelancer und Selbstständige tragen wie auch größere Unternehmen mit Gründung die Verantwortung für die Daten von Kunden und Lieferanten.
Ich informierte mich eigenständig, nahm an Kursen teil und nutzte Beratungen. Doch selbst der umfangreichste Kurs führte lediglich dazu, dass ich mehr Input erhielt und immer tiefgehendere Fragen hatte, während die Umsetzung weiterhin eine Hürde blieb.
Zudem fehlten an mehreren Stellen wesentliche Informationen, etwa zum Verarbeitungsverzeichnis.
Die Informationen aus verschiedenen Quellen kombinierte ich mit den zahlreichen Fragen, die ich selbst hatte, und strukturierte sie. Daraus erstellte ich Checklisten, die die Entscheidungsfindung, die Handhabung und die Umsetzung des Datenschutzes miteinander verknüpfen.
Damit kam ich strukturierter durch das Thema, traf bewusstere Entscheidungen und merkte, wie die Informationen zunehmend im Hinterkopf blieben und in der Praxis zur Gewohnheit wurden.
Als das Tool vollständig war, holte ich mir Feedback von einem Datenschutzexperten, das umfassend und positiv ausfiel.